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        <name>KK Verpackungen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-10-09T06:32:50+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Gewährleistungshinweis seit 27. September Pflicht – das Garantielabel aber ni...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Seit dem 27. September 2026 gelten die neuen EU-Vorgaben für Warenangebote. Dahinter stecken zwei getrennte Instrumente: Die Mitteilung über die gesetzliche Gewährleistung gehört vor Vertragsschluss in jedes Warenangebot, das harmonisierte Garantielabel dagegen nur dann, wenn ...
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                <![CDATA[
                 Seit dem  27. September 2026  gelten in der EU neue Vorgaben für Warenangebote im Onlinehandel. Grundlage ist die EmpCo-Richtlinie (EU) 2024/825 vom 28. Februar 2024, ausgestaltet durch die Durchführungsverordnung (EU) 2025/1960 vom 25. September 2025. In vielen Zusammenfassungen wird daraus schnell nur das Garantielabel. Tatsächlich stecken dahinter zwei getrennte Instrumente mit sehr unterschiedlicher Reichweite.  Zwei Instrumente, zwei Pflichten    Die harmonisierte Mitteilung über die gesetzliche Gewährleistung  muss Verbrauchern  vor Vertragsschluss in jedem Warenangebot  bereitgestellt werden. Das ist der breite Teil der Regelung und betrifft praktisch jedes Listing.   Das harmonisierte Garantielabel  ist dagegen  nur dann verpflichtend, wenn der Hersteller eine Haltbarkeitsgarantie von mehr als zwei Jahren gewährt . Ohne eine solche Garantie entsteht auch keine Label-Pflicht.   Genau diese Unterscheidung geht unter, wenn beides in einen Topf geworfen wird. Wer sie kennt, spart sich Arbeit an Artikeln, für die gar kein Label vorgesehen ist.  Was die Marktplätze liefern    Amazon  blendet den Gewährleistungshinweis nach eigenen Angaben auf allen EU-Produktseiten ein und zeigt das Garantielabel nur bei Garantien über zwei Jahren.   eBay  zeigt den Hinweis bei gewerblichen Angeboten automatisch an, Verkäufer müssen dafür nichts tun. Für Garantien hinterlegen sie Marke, Modellkennung und Garantiedauer in Jahren. Die Bearbeitung öffnete eBay allerdings erst am 24. September, drei Tage vor dem Stichtag.   Kaufland  erzeugt das Label nur dann, wenn die Pflichtfelder vollständig gefüllt sind.   Etsy  bietet bislang gar keine integrierte Lösung.   Warum das kleine Shops trifft  Entscheidend ist die Haftungsfrage.  Abgemahnt wird der Verkäufer, nicht die Plattform , auch wenn die Plattform die Anzeige technisch stellt. Die Automatik von Amazon und eBay nimmt zwar Arbeit ab, sie verschiebt die Verantwortung aber nicht. Und sie funktioniert nur so gut wie die Daten, die im Verkäuferkonto hinterlegt sind. Händler mit vielen Listings und lückenhaften Produktdaten sitzen deshalb am kürzeren Hebel, denn wo Pflichtfelder fehlen, entsteht auf manchen Kanälen schlicht kein Label.  Was jetzt zu tun ist   Sortieren, für welche Artikel überhaupt eine  Herstellergarantie von mehr als zwei Jahren  besteht. Nur dort wird das Label zum Thema.  Für diese Artikel  Marke, Modellkennung und Garantiedauer in Jahren  sauber in den Produktdaten hinterlegen.  Auf jedem genutzten Marktplatz stichprobenartig prüfen, ob der Gewährleistungshinweis im Live-Angebot tatsächlich erscheint.  Für Kanäle ohne integrierte Lösung klären, auf welchem Weg die Mitteilung dort bereitgestellt wird.   Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.   Quellen: Händlerbund, Umsetzung von Gewährleistungs- und Garantielabel bei Amazon und eBay; Richtlinie (EU) 2024/825 vom 28. Februar 2024 (EUR-Lex); Durchführungsverordnung (EU) 2025/1960 vom 25. September 2025.    Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.  
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                            <updated>2026-10-08T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">UPS: Adresse ändern kostet jetzt Geld — was dein Kunde zahlt und was kostenlo...</title>
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                                            Seit Ende August kostet die Änderung der Zustelladresse bei UPS Geld, und bezahlen muss sie der Empfänger: 4,00 Euro netto über ein MyChoice-Konto, 4,50 Euro netto ohne Konto, 6,00 Euro netto telefonisch. Liegt die neue Adresse in einem anderen Zustellgebiet, kommen Transportk...
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                <![CDATA[
                  Seit dem 26. August 2026 verlangt UPS in Deutschland Geld dafür, dass die Zustelladresse eines laufenden Pakets geändert wird.  Bezahlen muss nicht der Versender, sondern der Empfänger, in den meisten Fällen also der Kunde deines Shops.  Was UPS konkret berechnet    4,00 Euro netto  (4,76 Euro brutto) über ein UPS-MyChoice-Konto   4,50 Euro netto  (5,36 Euro brutto) ohne Konto   6,00 Euro netto , wenn die Änderung telefonisch beauftragt wird   Richtig teuer wird es, sobald die neue Adresse in einem anderen Zustellgebiet liegt, denn dann kommen Transportkosten obendrauf. In einem Test auf der Strecke von Hamburg nach Wuppertal zeigte die UPS-App 4,00 Euro für die Zustelländerung plus 16,19 Euro Transportkosten. Zusammen sind das 20,19 Euro für eine einzige Adressänderung.  Was kostenlos bleibt   die Änderung des Liefertags online  die Umleitung an einen nahegelegenen UPS Access Point  die Zustellung an einen Nachbarn   Der Gedanke ist nicht neu. Einen ersten Anlauf mit 3,50 Euro netto hatte UPS bereits im Februar 2026 gestartet und nach rund einer Woche wieder zurückgezogen. Diesmal steht die Gebühr seit Ende August.  Was das für kleine Shops bedeutet  Formal betrifft dich die Gebühr als Händler gar nicht, denn die Rechnung geht an den Empfänger. Praktisch landet der Ärger trotzdem bei dir. Wer nach dem Kauf merkt, dass die Lieferadresse falsch ist, schreibt selten UPS an, sondern deinem Kundenservice. Besonders häufig passiert das bei Bestellungen an eine Arbeitsadresse oder an eine frisch bezogene Wohnung. Wenn dann niemand weiß, welcher Weg Geld kostet und welcher nicht, wird aus einer harmlosen Adressänderung erst eine Beschwerde und im schlechtesten Fall eine Retoure mitsamt Rücksendekosten.  Was jetzt zu tun ist   Nimm die drei kostenlosen Wege in die Standardantwort deines Kundenservice auf. Access Point und Nachbar lösen die meisten Fälle ohne Gebühr.  Prüfe die Adressabfrage im Checkout, denn jede Korrektur vor dem Versand kostet niemanden etwas.  Verschicke die Sendungsverfolgung früh genug, damit Kunden einen Fehler bemerken, solange das Paket noch nicht unterwegs ist.  Erwähne in der Versandbestätigung, dass eine spätere Adressänderung Geld kosten kann. Ein Satz an dieser Stelle spart später eine Mail.  Kläre intern, ob du die Gebühr im Kulanzfall übernimmst, und halte die Grenze schriftlich fest.   Das ist keine Rechtsberatung. Konditionen können sich ändern, prüfe im Zweifel die aktuellen Angaben von UPS.  Quelle: paketda.de, Meldung zu den neuen UPS-Empfängergebühren, Artikelstand 16.09.2026.   Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.  
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                            <updated>2026-10-07T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">56,7 Prozent: Mehr als jeder zweite Online-Euro läuft über einen Marktplatz</title>
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                                            Der HDE Online-Monitor 2026 weist für 2025 einen Marktplatz-Anteil von 56,7 Prozent am deutschen Onlineumsatz aus. Die Marktplatzumsätze wuchsen um 5,9 Prozent, der Anteil selbst aber nur um gut einen Prozentpunkt. Was hinter der Zahl steckt und was kleine Shops vor dem vierte...
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                <![CDATA[
                  Mehr als jeder zweite Online-Euro in Deutschland läuft über einen Marktplatz, nicht über den eigenen Shop.  Der Handelsverband Deutschland hat am 3. Juni 2026 seinen Online-Monitor 2026 veröffentlicht. Darin steht für das Jahr 2025 ein Marktplatz-Anteil von 56,7 Prozent am gesamten deutschen Onlineumsatz.  Was genau in der Zahl steckt  Die Marktplatzumsätze sind gegenüber 2024 um 5,9 Prozent gewachsen. Diese Zahl wird häufig missverstanden, deshalb die Einordnung: Der Anteil selbst ist nicht um 5,9 Punkte gestiegen, sondern von rund 55,6 auf 56,7 Prozent. Das ist gut ein Prozentpunkt. Marktplätze wachsen also schneller als der Gesamtmarkt, die Verschiebung läuft aber in kleinen Schritten.    56,7 Prozent  der deutschen Onlineumsätze entfielen 2025 auf Marktplätze.  Die Marktplatzumsätze legten gegenüber 2024 um  5,9 Prozent  zu.  Der gesamte deutsche Onlineumsatz lag 2025 bei  92,3 Milliarden Euro netto , ein Plus von 3,9 Prozent oder 3,5 Milliarden Euro.  Für 2026 erwartet der Verband online ein nominales Plus von  4,3 Prozent , im stationären Handel  1,6 Prozent .   Was das für kleine Shops bedeutet  Vor dem vierten Quartal steht damit die Grundsatzfrage: eigener Shop, Marktplatz oder beides. Wer ausschließlich über den eigenen Shop verkauft, bedient den kleineren Teil des Marktes. Wer ausschließlich über Marktplätze verkauft, gibt Kundendaten, Preisgestaltung und Markenauftritt weitgehend ab.  Operativ unterscheiden sich beide Wege deutlich. Marktplätze machen Vorgaben zu Versandfristen, Etikettierung und Retourenabwicklung, teilweise bis hin zu zulässigen Paketmaßen. Der eigene Shop lässt dir diese Freiheit, verlangt dafür aber eigene Reichweite. Auch die Verpackung folgt unterschiedlichen Logiken: Im eigenen Shop trägt sie die Marke, auf dem Marktplatz zählt vor allem, dass die Ware unbeschädigt und fristgerecht ankommt.  Was jetzt zu tun ist   Rechne beide Kanäle getrennt durch: Provision, Versandkosten, Retourenquote und Verpackungsaufwand je Bestellung.  Prüfe vor dem Weihnachtsgeschäft, welche Verpackungs- und Etikettenvorgaben deine Marktplätze machen und ob dein aktuelles Sortiment sie erfüllt.  Halte die Pflichten der beiden Kanäle auseinander. Was im eigenen Shop gilt, deckt sich nicht automatisch mit den Anforderungen eines Marktplatzes.  Entscheide den Kanalmix bewusst, statt ihn sich ergeben zu lassen. Gut ein Prozentpunkt Verschiebung pro Jahr heißt: Du hast Zeit für die Entscheidung, aber nicht beliebig viel.   Quelle: Handelsverband Deutschland (HDE), Online-Monitor 2026, veröffentlicht am 3. Juni 2026, einzelhandel.de.   Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.  
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                            <updated>2026-10-06T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Drei Euro Pauschalzoll je Warenkategorie: Was der Wegfall der 150-Euro-Freigr...</title>
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                                            Seit dem 1. Juli 2026 gibt es für Sendungen bis 150 Euro keine Einfuhrabgabenfreiheit mehr. Bei Postsendungen und mehrwertsteuerfreier Einfuhr erhebt die EU stattdessen 3 Euro Pauschalzoll je Warenkategorie, drei Tarifpositionen ergeben also 9 Euro. Die Frachtdaten zeigen, das...
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                  Seit dem 1. Juli 2026 gibt es für Sendungen bis 150 Euro keine Einfuhrabgabenfreiheit mehr.  Die EU hat die alte Freigrenze vollständig gestrichen. Rechtsgrundlage ist die Verordnung (EU) 2026/382 des Rates zur Änderung der Zollbefreiungsverordnung (EG) 1186/2009, flankiert von den Verordnungen (EU) 2026/1200 und (EU) 2026/1022.  Was konkret erhoben wird  Für Sendungen im Fernabsatz, die über IOSS mehrwertsteuerbefreit eingeführt werden oder als Postsendung ankommen, erhebt die EU einen pauschalen Zoll von 3 Euro. Entscheidend ist die Bezugsgröße, denn die 3 Euro fallen je Warenkategorie an, also je angemeldeter Position der Zollanmeldung.   Eine Sendung mit einer einzigen Tarifposition kostet 3 Euro Pauschalzoll.  Eine Sendung mit drei unterschiedlichen Tarifpositionen kostet 9 Euro. So rechnet es der deutsche Zoll selbst vor.  Für gewerbliche Einfuhren außerhalb dieses Rahmens gilt die reguläre Tarifierung. Die alte Freigrenze schützt dort nicht mehr.   Was der Markt daraus gemacht hat  Die Wirkung lässt sich an der Luftfracht ablesen, und zwar unabhängig von Angaben einzelner Plattformen. Die Tonnage von Hongkong nach Europa lag im Juli 2026 nach WorldACD-Daten 24 Prozent unter dem Vorjahreswert. Parallel gaben die Spotraten von China nach Europa nach, von 5,43 US-Dollar je Kilogramm Ende Juni auf 3,86 US-Dollar bis zum 2. August 2026. Kursierende Rückgangszahlen einzelner Handelsplattformen stützen sich dagegen nur auf Sekundärquellen und bleiben hier bewusst außen vor.  Was das für kleine Shops heißt  Der Preisanker aus Fernost verliert an Kraft, und das ausgerechnet im wichtigsten Quartal des Jahres. Die Pauschale trifft die günstigsten Warenkörbe am härtesten, weil 3 Euro bei einem Warenwert von wenigen Euro prozentual schwer wiegen. Wer bisher gegen sehr niedrige Vergleichspreise angetreten ist, findet ein verändertes Umfeld vor.  Was jetzt zu tun ist   Rechne deine Preisvergleiche gegen Direktimport-Angebote neu, denn die Einfuhrkosten der Gegenseite sind gestiegen.  Importierst du selbst aus Drittländern, prüfe deine Kalkulation Position für Position. Bei mehreren Tarifpositionen je Sendung summiert sich die Pauschale schnell.  Kläre mit deinem Verzoller oder Steuerberater, wie deine Sendungen künftig angemeldet werden. Die Zahl der Positionen entscheidet über den Betrag.   Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.  Quellen: zoll.de, Fachthema Wegfall der 150-Euro-Zollfreigrenze, abgerufen im September 2026; WorldACD-Daten, zitiert bei CEP-Research am 7. September 2026.   Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.  
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                            <updated>2026-10-05T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">UPS: 55 Cent Zuschlag auf jedes Paket an eine Privatadresse</title>
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                                            Seit dem 20. September 2026 berechnet UPS 0,55 Euro extra für jedes innerdeutsche Paket an eine Privatadresse, und zwar bis zum 6. Februar 2027. Parallel läuft der Demand-Zuschlag weiter. Beide Systeme können sich auf derselben Sendung aufaddieren, gezahlt wird vom Versender.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Seit dem 20. September 2026 berechnet UPS einen zusätzlichen Zuschlag auf gewöhnliche Pakete an Privatadressen. Die sogenannte Surge Emergency Fee liegt bei 0,55 Euro je innerdeutschem Paket und läuft bis zum 6. Februar 2027. Neu daran ist nicht die Höhe, sondern die Breite: Betroffen ist nicht mehr nur Sperriges, sondern die ganz normale Sendung an den Endkunden. 
 Was UPS konkret berechnet 
 
 0,55 Euro je innerdeutschem Paket an eine Privatadresse, vom 20. September 2026 bis zum 6. Februar 2027 
 Betroffen sind UPS Standard, Express, Express Saver und Express Plus 
 Im Auslandsstandard an Privatadressen 0,15 Euro je Kilogramm 
 Bei internationaler Luftfracht innerhalb Europas 0,30 Euro je Kilogramm 
 
 Daneben läuft ein zweites Zuschlagssystem 
 Getrennt von der Surge Emergency Fee gilt seit dem 20. September 2026 der klassische Demand-Zuschlag. Er greift nicht nach Empfängertyp, sondern nach Handhabung und Maß der Sendung. 
 
 7,80 Euro für Pakete, die nicht automatisch gefördert werden können 
 81,65 Euro für Großpakete über 300 Zentimeter Gurtmaß 
 500 Euro bei Überschreitung der Höchstgrenzen 
 
 Nicht automatisch förderbar heißt, dass eine Sendung nicht sauber über die Sortieranlage läuft, weil sie zu weich, zu rund, zu sperrig oder unsauber verschlossen ist. Solche Pakete werden von Hand bewegt, und genau diesen Aufwand stellt UPS gesondert in Rechnung. 
 Beide Zuschlagssysteme laufen im weitgehend gleichen Zeitraum. Sie schließen sich nicht aus, sondern können auf derselben Sendung aufaddiert werden. 
 Was das für kleine Shops bedeutet 
 Der einzelne Betrag ist klein, die Summe ist es nicht. Auf einer einzigen Sendung können Grundpreis, Großpaketzuschlag, Demand-Zuschlag, Surge Emergency Fee und Treibstoffzuschlag zusammentreffen. Berechnet werden die Gebühren dem Versender, nicht dem Empfänger. Wer im Shop mit einer festen Versandkostenpauschale arbeitet, trägt die Differenz also selbst. 
 Der Zeitraum ist dabei kein Zufall. Er deckt das komplette Weihnachtsgeschäft ab und reicht bis in die erste Februarwoche, also über die Retourenwelle nach den Feiertagen. Wer überwiegend an Privatkunden versendet, spürt das deutlicher als ein Händler mit gewerblichen Empfängern. 
 Was jetzt zu tun ist 
 
 Die letzte UPS-Rechnung Position für Position durchgehen und prüfen, welche Zuschläge tatsächlich auftauchen 
 Die Versandkostenpauschale im Shop gegen die neue Zuschlagslage nachrechnen, bevor das Weihnachtsgeschäft anläuft 
 Bei großen Sendungen das Gurtmaß vor dem Versand messen, statt es zu schätzen 
 Sendungen so packen, dass sie automatisch förderbar bleiben, also feste Kanten, keine überstehenden Teile, kein loses Umreifungsband 
 Den eigenen Vertrag prüfen, denn ausgehandelte Konditionen können von den Listenwerten abweichen 
 
 Quelle: paketda.de, Meldung vom 16. September 2026 zu den UPS-Peak-Zuschlägen. Maßgeblich bleiben die Zuschlagstabellen in den UPS-Vertragsdokumenten und die eigene Abrechnung. Das ist keine Rechtsberatung. 
  Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.    Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.  
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                            <updated>2026-10-04T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Prime Deal Days am 6. und 7. Oktober: 48 Stunden Versandspitze</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Amazon startet die Prime Deal Days am Dienstag, 6. Oktober, um 00:01 Uhr und lässt sie 48 Stunden laufen. Über eine Million Angebote in zwei Tagen heben das Paketaufkommen im gesamten Markt, und genau dann vergleichen Kunden Lieferzeiten.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Amazon hat die Termine für die Prime Deal Days 2026 bestätigt. Die Aktion startet am Dienstag, dem 6. Oktober, um 00:01 Uhr und läuft 48 Stunden bis Mittwoch, den 7. Oktober. Für diesen Zeitraum kündigt Amazon nach eigenen Angaben über eine Million Angebote an. Dreimal täglich starten neue Deals, damit der Andrang über beide Tage verteilt bleibt. 

 Was konkret angekündigt ist 
 
 Start am Dienstag, 6. Oktober 2026, um 00:01 Uhr 
 Laufzeit 48 Stunden, Ende am Mittwoch, 7. Oktober 
 Über eine Million Angebote nach Angaben von Amazon 
 Dreimal täglich starten neue Deals 
 

 Warum das auch ohne Amazon-Konto zählt 
 Die Prime Deal Days sind der Auftakt des vierten Quartals. Amazon zieht damit die erste große Verkaufswelle vor Weihnachten auf zwei Tage zusammen, und der Effekt bleibt nicht auf einen Marktplatz beschränkt. In diesen 48 Stunden steigt das Paketaufkommen im gesamten Markt, weil auch andere Händler ihre Aktionen auf denselben Termin legen und Kunden ohnehin in Kaufstimmung sind. 
 Für kleine Shops ist der zweite Effekt der wichtigere. Wer in diesen Tagen bei Amazon bestellt, sieht dort eine Lieferzusage und vergleicht sie mit deiner. Deine Versandangaben werden also genau in den Tagen gelesen, in denen der Maßstab besonders hoch liegt. Wer hier zu vage formuliert oder Bestellungen liegen lässt, verliert nicht nur den einzelnen Auftrag, sondern den Preisvergleich gleich mit. 

 Was du bis Montag klären solltest 
 
 Bestandsaufnahme beim Packmaterial: Reichen Kartons, Füllmaterial und Klebeband für zwei ungewöhnlich starke Tage? 
 Personal: Ist am Dienstag und Mittwoch jemand da, der packen und Rückfragen beantworten kann? 
 Abholzeiten: Prüfe die Annahmeschlusszeiten deines Versanddienstleisters für die kommende Woche und plane den Puffer großzügiger als sonst. 
 Shop-Angaben: Aktualisiere Lieferzeiten und Bearbeitungsdauer, bevor die Welle anläuft, statt sie mitten im Ansturm zu korrigieren. 
 Retouren: Nach zwei starken Verkaufstagen kommt die Rücksendewelle mit Verzögerung. Halte auch dafür Kapazität frei. 
 

 Einordnung 
 Ein kurzer, harter Peak ist planbarer als ein diffuses Weihnachtsgeschäft, weil Anfang und Ende feststehen. Genau das macht die beiden Tage zu einem guten Testlauf: Was am 6. und 7. Oktober hakt, hakt im November unter deutlich größerem Druck erneut. Notiere während der beiden Tage, wo es klemmt, und du hast deine Aufgabenliste für das restliche Quartal bereits fertig. 

 Quelle: Amazon, aboutamazon.de, Mitteilung zu Terminen und Angeboten der Prime Deal Days, abgerufen am 19. September 2026.   Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.  
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                            <updated>2026-10-03T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Österreichs Paketsteuer: 2 Euro pro Paket – kleine Shops zahlen sie nicht</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Seit dem 1. Oktober 2026 hebt Österreich eine Paketsteuer von zwei Euro je zugestelltem Paket ein. Betroffen sind allerdings nur Versandhändler, deren Inlandsumsatz im Versandhandel im Vorjahr 100 Millionen Euro überschritten hat. Für kleine und mittlere Onlineshops ist die Me...
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                  Seit dem 1. Oktober 2026 hebt Österreich eine Paketsteuer ein: zwei Euro je zugestelltem Paket.  Die Zahl klingt nach einer spürbaren neuen Belastung für jeden, der über die Grenze liefert. Der Blick ins Gesetz entspannt die Lage aber deutlich, denn die Steuer hängt an einer sehr hohen Umsatzschwelle.  Was genau beschlossen wurde  Die Regelung steht im Paketsteuergesetz, Artikel 44 des Budgetbegleitgesetzes 2027 bis 2028 (BGBl. I Nr. 62/2026), kundgemacht am 29. Juli 2026. Sie gilt für Zustellungen, für die die Steuerschuld nach dem 30. September 2026 entsteht.    2,00 Euro  je zugestelltem Paket.   Steuerschuldner sind ausschließlich Versandhändler , deren Inlandsumsatz im Versandhandel im vorangegangenen Wirtschaftsjahr 100 Millionen Euro überschritten hat.  Click-and-Collect, also die Abholung im Geschäft, ist ausgenommen.  Gemeldet wird quartalsweise über FinanzOnline.   Warum auch deutsche Shops gemeint sind  Maßgeblich ist das Ziel der Zustellung und nicht der Sitz des Versenders. Ein deutscher Shop, der nach Österreich liefert, fällt damit grundsätzlich in den Anwendungsbereich des Gesetzes. Entscheidend bleibt aber die Umsatzschwelle, und die ist hoch genug, dass sie nur sehr große Versender erreichen.  Die Steuer knüpft an die Zustellung an Privatkunden in Österreich an. Sie ist keine Einfuhrabgabe und fällt auch nicht beim Empfänger an, sondern beim Versandhändler selbst. Für die Schwelle zählt das vorangegangene Wirtschaftsjahr und nicht der laufende Umsatz.  Was das für kleine und mittlere Shops heißt  Für den allergrößten Teil des deutschen Onlinehandels ist diese Nachricht eine Entwarnung. Wer im Versandhandel weit unter 100 Millionen Euro Inlandsumsatz liegt, schuldet die Steuer nicht und muss sie weder melden noch abführen. An deinen Versandpreisen nach Österreich ändert das Gesetz damit nichts.  Eine Stelle verdient trotzdem Aufmerksamkeit. Wer einen relevanten Teil seines Umsatzes über große Marktplätze abwickelt, sollte beobachten, ob die Plattform die Kosten in ihre Gebühren einpreist. Das ist dann keine Frage des Steuerrechts mehr, sondern eine Frage der Konditionen, die dir dein Marktplatz stellt.  Was jetzt zu tun ist   Den eigenen Versandhandelsumsatz gegen die Schwelle halten. Bei den meisten Shops ist das in einer Minute erledigt.  Die Gebührenmitteilungen der Marktplätze in den nächsten Wochen aufmerksam lesen.  Die Preise nach Österreich unverändert lassen, solange keine Plattform Kosten weitergibt.  Bei Zweifeln an der eigenen Einordnung die Steuerberatung fragen. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.   Quelle: Wirtschaftskammer Österreich, „Paketsteuer ab Oktober 2026“, Stand 08.09.2026; Paketsteuergesetz, Artikel 44 des Budgetbegleitgesetzes 2027 bis 2028, BGBl. I Nr. 62/2026, kundgemacht am 29.07.2026.   Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.  
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                            <updated>2026-10-02T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">DHL Express: Nachfragezuschlag seit 1. Oktober – was er je Kilogramm kostet</title>
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                                            DHL Express erhebt seit dem 1. Oktober 2026 einen Nachfragezuschlag auf internationale Sendungen. Er läuft bis zum 5. Februar 2027 und wird je Kilogramm berechnet, nicht je Sendung: pauschal 0,15 Euro bei Economy Select, 0,10 bis 2,00 Euro je nach Region bei Time Definite, 0,5...
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                <![CDATA[
                  Seit dem 1. Oktober 2026 erhebt DHL Express einen Nachfragezuschlag auf internationale Sendungen.  DHL führt ihn als Demand Surcharge. Er läuft bis zum 5. Februar 2027 und wird nicht je Sendung berechnet, sondern je Kilogramm. Genau das macht ihn für kleine Shops unangenehm, denn der Betrag wächst mit jedem Kilogramm mit. 
 Was konkret drinsteht 
 DHL unterscheidet nach Produktfamilie und Relation: 
 
  Day Definite International  (ECONOMY SELECT, ECONOMY BREAKBULK): pauschal 0,15 Euro je Kilogramm. 
  Time Definite International : Der Satz folgt einer Regionenmatrix und liegt zwischen 0,10 und 2,00 Euro je Kilogramm. 
  Von Europa nach Amerika : 0,50 Euro je Kilogramm. 
  DHL Express Domestic : vom 1. November bis 31. Dezember 2026 pauschal 0,10 Euro je Kilogramm auf alle Domestic-Time-Definite-Sendungen. 
  Bemessungsgrundlage  ist jeweils das Frachtgewicht, also das höhere aus Realgewicht und Volumengewicht. 
  Nicht betroffen  ist DHL Paket. Der Zuschlag hängt am Express-Portfolio. 
 
 DHL behält sich ausdrücklich vor, Beträge und Termine innerhalb der Demand Period unter Vorankündigung zu ändern. Wer sein viertes Quartal durchkalkuliert, sollte die Zuschlagsseite deshalb im Blick behalten. 
 Was das für kleine Shops bedeutet 
 Express ist im Weihnachtsgeschäft selten das Standardprodukt, dafür aber häufig die Notlösung: eine Nachlieferung, ein vergessenes Teil, eine Reklamation kurz vor dem Fest. Genau diese Sendungen gehen oft ins Ausland und oft kurzfristig raus. Weil der Zuschlag am Kilogramm hängt und nicht an der Sendung, fällt er bei schweren Paketen spürbar höher aus als bei leichten. Und weil die Bemessung das Frachtgewicht nimmt, zählt bei voluminösen Sendungen nicht das, was die Waage zeigt, sondern das rechnerische Volumengewicht. 
 Was jetzt zu tun ist 
 
 Prüfe, ob du im vierten Quartal überhaupt Express-Produkte einsetzt. Wer ausschließlich mit DHL Paket versendet, ist von diesem Zuschlag nicht betroffen. 
 Rechne den Zuschlag in deine Auslands-Versandkosten ein, statt ihn erst auf der Monatsrechnung zu entdecken. 
 Sieh dir das Volumengewicht deiner Standardsendungen an. Weil das Frachtgewicht der höhere der beiden Werte ist, schlägt ein zu großer Karton bei jedem Kilogramm durch. 
 Kläre bei Reklamationen vorab, wer den Expressversand trägt. Der Aufschlag fällt auch dann an, wenn du aus Kulanz verschickst. 
 Notiere dir den 1. November. Ab dann greift der Zuschlag auch im Inlandsexpress, befristet bis zum 31. Dezember 2026. 
 
 Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung. 
 Quelle: DHL, Zuschläge für Geschäftskunden Express, Abschnitt Demand Surcharge, dhl.de, abgerufen am 19. September 2026. 
  Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.  
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                            <updated>2026-10-01T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Porto 2027: Springt der Brief über die Ein-Euro-Marke? Was fest steht – und w...</title>
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                                            Die Post fordert eine signifikante Portoerhöhung ab 2027, das Genehmigungsverfahren läuft – entschieden wird bis Ende 2026. Zahlen wie 1,10 oder 1,20 Euro sind bislang Spekulation. Fest angekündigt ist dagegen die Format-Reform: Der Maxibrief darf ab Januar nur noch 3 statt 5 ...
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                <![CDATA[
                  Der Standardbrief könnte 2027 erstmals über die Ein-Euro-Marke springen.  Die Post-Vorständin für Brief und Paket fordert öffentlich eine „signifikante“ Portoerhöhung, das Genehmigungsverfahren bei der Bundesnetzagentur läuft – die Entscheidung wird bis Ende 2026 erwartet.  Was Spekulation ist  Zahlen wie  1,10 oder 1,20 Euro  kursieren in den Medien – sie sind bislang  reine Spekulation . Die Netzagentur hat noch keine konkreten Zahlen veröffentlicht. Fest steht nur der Rahmen: Die aktuellen Preise (Standardbrief 95 Cent) gelten längstens  bis zum 31. Dezember 2026  – ab Januar wird neu tariffiert.  Was fest angekündigt ist: die Format-Reform   Der  Maxibrief darf ab Januar 2027 nur noch 3 statt 5 Zentimeter hoch  sein; der Großbrief geht neu bis 3 Zentimeter und 1 Kilogramm.   Dickere Sendungen wandern damit automatisch ins teurere Päckchen oder Paket.   Auch die Dialogpost-Preise steigen zum Jahreswechsel; bei Warensendung und Retourenschein ist eine Erhöhung zu erwarten, aber noch nicht beschlossen.   Was Versender jetzt tun können   Flache Verpackung wird ab Januar bares Geld wert:  Wer Ware im Brief-Maß verschickt, sollte seine Kartonhöhen jetzt gegen die neue 3-Zentimeter-Grenze prüfen. Und wer Q4-Mailings plant, verschickt sie noch zu 2026er-Preisen.  Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.   Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.    Flache Kartons fürs neue Brief-Maß:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-29T14:18:50+02:00</updated>
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            <title type="text">Wero rollt durch den deutschen Online-Handel: Die Bank-Wallet greift PayPal an</title>
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                                            Wero, das Bezahlverfahren der europäischen Banken, ist seit November 2025 im deutschen E-Commerce live – und die Welle rollt: Decathlon und Lidl seit Juli, dm seit Ende August, Rossmann angekündigt. Über 57 Millionen Nutzer zählt Wero in Europa. Bezahlt wird direkt vom Konto, ...
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                <![CDATA[
                  Die Banken greifen PayPal an – und die Welle rollt gerade durch die deutschen Online-Shops.  Wero heißt das Bezahlverfahren der europäischen Banken; in Deutschland sind unter anderem Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Deutsche Bank samt Postbank, ING und seit Sommer auch N26 dabei.  Der Stand   Seit  Anfang November 2025  läuft Wero im deutschen E-Commerce – erster Händler war CTS Eventim.  2026 kam der Rollout über die großen Payment-Dienstleister (u. a. Nexi, Worldline, Unzer) – mit Händlern wie BAUR und Quelle.  Die großen Namen sind inzwischen  live : Decathlon und Lidl seit Juli, dm seit Ende August; Rossmann, Hornbach und Zooplus sind angekündigt.  Wero zählt  über 57 Millionen Nutzer in Europa  – online bezahlen geht bisher in Deutschland, Belgien ist im Rollout, Frankreich folgt.   Wie es funktioniert  Bezahlt wird  direkt vom Konto , ohne Karte und ohne Umweg über ein separates Guthaben. Händlern verspricht Wero niedrige, gedeckelte Gebühren. An der Ladenkasse startet Wero in diesem Jahr  per QR-Code .  Was Händler jetzt tun sollten  Vor dem Weihnachtsgeschäft lohnt die Frage an den eigenen Payment-Anbieter:  Ist Wero schon verfügbar – und was kostet es im Vergleich?  Wer die Bank-Wallet früh anbietet, erreicht Kundengruppen, die PayPal meiden und ihrer Bank vertrauen.  Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Finanz- oder Rechtsberatung.   Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.    Und egal wie bezahlt wird – verpackt wird immer:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-29T14:17:46+02:00</updated>
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            <title type="text">CCD2: Eine Woche vor Black Friday wird &#039;Später zahlen&#039; rechtlich zum Kredit</title>
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                                            Ab dem 20. November gilt die EU-Verbraucherkreditrichtlinie CCD2: BNPL, Ratenkauf und Zahlungsaufschübe fallen unter das Kreditrecht – mit Bonitätsprüfung auch bei Kleinbeträgen. Die Pflicht trifft die Zahlungsanbieter, nicht den Shop. Der klassische Rechnungskauf bleibt in De...
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                  Eine Woche vor Black Friday ändern sich die Bezahl-Regeln:  Ab dem 20. November gilt die EU-Verbraucherkreditrichtlinie CCD2 –  Später-Zahlen, Ratenkauf und Zahlungsaufschübe werden rechtlich zum Kredit.  Die alten Ausnahmen für Kredite unter 200 Euro und für Null-Prozent-Finanzierungen entfallen.  Was konkret gilt    Dokumentierte Bonitätsprüfung  vor Abschluss – auch bei Kleinstbeträgen und 0-%-Deals.   Warnhinweise  in der Kreditwerbung.   Verbot vorangekreuzter Checkboxen  im Checkout.   Die gute Nachricht für Händler: Die Prüfpflicht trifft den  Kreditgeber  – also Klarna, PayPal, Riverty oder die Bank –, nicht den Shop-Betreiber.  Was mit dem Rechnungskauf passiert  Die deutsche Umsetzung wurde gegenüber dem Entwurf entschärft: Der  klassische Rechnungskauf bleibt ausgenommen , solange der Händler selbst den Aufschub gewährt, die Zahlung binnen 50 Tagen erfolgt (14 Tage bei großen Online-Unternehmen) und ein eingeschalteter Dienstleister nicht das gesamte Schuldverhältnis übernimmt.  Voll erfasst  sind dagegen Modelle, bei denen der Payment-Anbieter selbst Kreditgeber ist – etwa „Bezahle in 30 Tagen“ oder der Ratenkauf.  Was das fürs Q4 heißt  Der Stichtag liegt exakt eine Woche vor Black Friday: Wer BNPL im Checkout anbietet, sollte mit etwas mehr Reibung rechnen – und jetzt mit seinem Payment-Anbieter klären, wie die neuen Prüfungen umgesetzt werden.  Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.   Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.    Reibungslos bleibt wenigstens die Verpackung:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-29T14:16:42+02:00</updated>
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            <title type="text">Ab 21. November: EU stoppt Plastikmüll-Export in Nicht-OECD-Staaten – und Mül...</title>
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                                            Das neue EU-Abfallrecht gilt seit Mai – mit zwei scharfen Kanten: Ab dem 21. November dürfen Kunststoffabfälle nicht mehr in Nicht-OECD-Staaten wie Malaysia oder Vietnam exportiert werden, für mindestens zweieinhalb Jahre. Und Müll-Exporte laufen digital über das neue EU-Syste...
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                  Europas Plastikmüll darf bald nicht mehr in Länder wie Malaysia oder Vietnam:  Die neue EU-Abfallverbringungsverordnung gilt seit dem 21. Mai – und sie hat zwei scharfe Kanten.  Kante 1: Das Exportverbot   Ab dem  21. November 2026  gilt ein Exportverbot für Kunststoffabfälle in  Nicht-OECD-Staaten  – ein Totalverbot für mindestens zweieinhalb Jahre.  Danach ist nicht automatisch Schluss: Beliefert werden dürfen dann nur Staaten, die auf einer Kommissionsliste stehen und  umweltgerechtes Recycling nachweisen .  Wichtig zur Einordnung: OECD-Staaten – darunter die Türkei, größter einzelner Abnehmer – bleiben als Ziel erlaubt, seit Mai allerdings  nur mit vorheriger Notifizierung und Zustimmung .   Kante 2: Die Digital-Pflicht  Am selben Tag ging das digitale EU-System  DIWASS  live: Notifizierungspflichtige Abfalltransporte laufen seit Mai zwingend digital. Für Grüne-Liste-Abfälle wie Altpapier werden Papierdokumente noch  bis Jahresende toleriert  – ab Januar 2027 gilt auch hier: nur noch digital.  Was das mit deinem Karton zu tun hat  Experten erwarten, dass die strengeren Exportregeln den Druck auf das  heimische Recycling  erhöhen – auch auf die Altpapier- und Rezyklatströme, aus denen Versandkartons entstehen. Für Händler ist das eher eine gute Nachricht: Mehr Material bleibt im europäischen Kreislauf.  Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.   Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.    Kartons mit hohem Recyclinganteil:   kkverpackungen.de  
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