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        <name>KK Verpackungen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-08-22T03:30:24+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Zalando stellt um: Einheitsgebühren ab 1. September – Connected Retail endet ...</title>
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                                            Zalando vereinheitlicht ab dem 1. September 2026 die Gebühren: Alle Partner wechseln auf die Marketplace Service Fees des Partnerprogramms – bei Schuhen laut Fachpresse gestaffelt von 5,5 bis 19,5 Prozent. Die alten reduzierten Connected-Retail-Sätze entfallen, das Programm en...
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                <![CDATA[
                  Für Zalando-Partner beginnt im September eine neue Gebühren-Ära:  Zum  1. September 2026  vereinheitlicht Zalando die Konditionen – alle Partner wechseln auf die  Marketplace Service Fees  des Partnerprogramms. Das bisherige Programm  Connected Retail  läuft aus und endet zum 30. Juni 2027 vollständig.  Was sich ändert    Einheitliche Gebühren für alle Partner  ab dem 1. September 2026.  Bei  Schuhen  liegen die neuen Sätze laut Fachpresse (schuhkurier)  gestaffelt zwischen 5,5 und 19,5 Prozent ; die bisherigen reduzierten Connected-Retail-Sätze entfallen.  Für viele Preislagen steigt damit der Einstiegssatz – pauschal „alles wird teurer“ stimmt aber nicht, denn die alte Staffel reichte in der Spitze sogar über das neue Maximum hinaus.  Die Zustimmungsfrist lief bis Mitte Mai 2026; wer nicht zugestimmt hat, dessen Zusammenarbeit endet automatisch zum 31. August 2026.   Übergangsweise gibt es Rabatte : zwei Prozentpunkte bis Ende 2027, plus ein weiterer Punkt für sechs Monate bei frühzeitigem Wechsel auf zDirect.    Die Zahlen stammen aus der Fachpresse – maßgeblich sind die Konditionen in deinem eigenen Partner-Konto.   Was du jetzt tun solltest    Kalkulation prüfen , bevor die neuen Sätze greifen – gerade bei margenschwachen Artikeln.  Übergangsrabatte und Wechseloptionen im Partner-Konto checken.  An den Nebenkosten arbeiten:  passgenaue Verpackung  senkt Versandkosten und Retourenschäden – die Stellschraube, die du selbst in der Hand hast.    Hinweis:  Allgemeine Einordnung, keine Rechts- oder Steuerberatung.   Passgenaue Kartons, die Versandkosten sparen:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-04T22:29:18+02:00</updated>
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            <title type="text">Einschreiben International: Seit Januar nur noch für Dokumente – Ware riskier...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Seit dem 1. Januar 2026 gilt weltweit geändertes Weltpost-Recht: Das Einschreiben International darf nur noch für Dokumentensendungen genutzt werden. Wer trotzdem Ware als Einschreiben ins Ausland schickt, riskiert, dass die Sendung zurückgewiesen und retourniert wird. Nationa...
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                <![CDATA[
                  Eine Änderung, die viele Auslandsversender noch nicht auf dem Schirm haben:  Seit dem  1. Januar 2026  gilt weltweit geändertes Weltpost-Recht (UPU-Weltpostvertrag). Der Zusatzservice  Einschreiben darf international nur noch für Dokumentensendungen  genutzt werden.  Was das konkret heißt    Ware gehört nicht mehr ins Einschreiben International.  Als Dokumente gelten nur Schriftstücke ohne Handelswert – auch Geschenke und Kleinwaren zählen als Ware.  Wer trotzdem Ware als Einschreiben aufgibt, riskiert, dass die Sendung  bei der Annahme, im internationalen Austausch oder bei der Einfuhr zurückgewiesen  und an den Absender zurückgeschickt wird – die Deutsche Post spricht davon, dass solche Sendungen „in vielen Fällen retourniert“ werden.   National ändert sich nichts:  Das Einschreiben innerhalb Deutschlands ist nicht betroffen.   Die Alternativen für Ware ins Ausland    Päckchen International / DHL Paket International  – für alle Versender.   Warenpost International  – für Geschäftskunden mit Vertrag (ab rund 200 Sendungen pro Jahr, bis 1 kg; in der Premium-Variante mit Sendungsverfolgung).   Was du jetzt tun solltest  Prüfe deine Versandprofile und Shop-Einstellungen für Auslandsbestellungen: Wo noch „Einschreiben“ für Warensendungen hinterlegt ist, drohen Rückläufer, Verzögerungen und Ärger mit Kunden. Stelle auf die passenden Warenprodukte um – und verpacke leicht und stabil, denn im Auslandsversand zählt jedes Gramm.   Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung; maßgeblich sind die Bedingungen deines Versanddienstleisters.   Leichte, stabile Kartons für den Auslandsversand:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-04T22:28:22+02:00</updated>
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            <title type="text">Recht auf Reparatur: Reparieren verlängert die Gewährleistung jetzt um 12 Monate</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Deutschland hat die EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur umgesetzt: Für neue Verbraucherverträge seit dem 31. Juli 2026 verlängert eine Reparatur im Gewährleistungsfall die Verjährungsfrist einmalig um 12 Monate. Händler müssen vor der Reparatur über Wahlrecht und Verlängerun...
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                <![CDATA[
                  Ganz frisches Recht:  Deutschland hat die EU-Richtlinie zum  Recht auf Reparatur  umgesetzt (verkündet am 22. Juli 2026). Für  neue Kaufverträge mit Verbrauchern seit dem 31. Juli 2026  ändert sich im Gewährleistungsfall einiges.  Die wichtigste Neuerung   Wird ein Mangel per  Reparatur (Nachbesserung)  statt Ersatzlieferung behoben, verlängert sich die  Verjährungsfrist der Mängelansprüche einmalig um 12 Monate  (§ 475e Abs. 5 BGB neu) – umgangssprachlich: die Gewährleistung wird länger.  Die Verlängerung greift, wenn die Reparatur tatsächlich geleistet wird, und gilt einmalig – auch bei mehreren Reparaturen.   Neue Pflichten für Händler    Informieren, bevor repariert wird:  Vor der Nacherfüllung musst du den Verbraucher über sein  Wahlrecht  (Reparatur oder Ersatz) und über die  12-Monats-Verlängerung  bei Reparatur informieren (§ 475 Abs. 4 BGB neu).   Reparierbarkeit wird Qualitätsmerkmal:  Sie zählt jetzt ausdrücklich zur üblichen Beschaffenheit einer Ware (§ 434 Abs. 3 BGB neu).    Wichtig zur Einordnung: Die Regeln gelten für den Verkauf an Verbraucher (B2C) und nur für neue Verträge; Altverträge laufen nach altem Recht. Es geht um die gesetzliche Gewährleistung, nicht um Hersteller-Garantien.   Was du praktisch tun solltest   Textbausteine und Prozesse im Kundenservice anpassen (Infopflicht vor der Reparatur!).  Fristen-Tracking ergänzen: reparierte Fälle laufen 12 Monate länger.  Für Reparatur-Einsendungen einen sicheren Weg anbieten –  stabile, gepolsterte Kartons für Hin- und Rückweg  gehören dazu.    Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind BGB und Umsetzungsgesetz; im Zweifel rechtlichen Rat einholen.   Stabile Kartons für Reparatur und Retoure:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-04T22:27:25+02:00</updated>
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            <title type="text">USA-Versand: Die 800-Dollar-Freigrenze ist endgültig weg – das musst du jetzt...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die US-Zollfreigrenze von 800 Dollar ist seit Ende August 2025 ausgesetzt – und seit den neuen CBP-Regeln vom Juni 2026 unbefristet gestrichen. Jede Warensendung in die USA wird verzollt, seit Juli gilt für Postsendungen ein verpflichtendes Zollverfahren, Paketdienste beförder...
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                <![CDATA[
                  Wer in die USA verkauft, versendet jetzt in eine andere Welt:  Die berühmte 800-Dollar-Freigrenze (De minimis), unter der US-Kunden jahrelang zollfrei bestellen konnten, ist  seit Ende August 2025 ausgesetzt  – und mit den neuen Regeln der US-Zollbehörde CBP vom  Juni 2026 unbefristet gestrichen . Gesetzlich fällt sie zum 1. Juli 2027 endgültig.  Was jetzt gilt    Jede Warensendung wird verzollt  – unabhängig vom Wert.  Seit  Juli 2026  läuft jede Warensendung per Post (bis 2.500 USD) durch ein  verpflichtendes Zollverfahren  (Informal Entry mit Bond-Pflicht).  Paketdienste befördern Geschäftskunden-Ware nur noch mit  vollständigen Zolldaten : Zolltarifnummer und Ursprungsland für jeden Artikel; die US-Abgaben werden vorausgezahlt (bei DHL über den verpflichtenden PDDP-Service).  Ausgenommen bleiben nur  private Geschenksendungen bis 100 USD  und persönliche Effekten.    Konkrete Zollsätze nennen wir bewusst nicht – die Abgabenhöhe je Ware ist nach der jüngsten US-Rechtsprechung im Fluss und hängt von der Tarifposition ab.   Was du als Händler mit US-Kunden tun solltest    Zolltarifnummern und Ursprungsland  für dein gesamtes US-Sortiment sauber pflegen – ohne diese Daten wird nicht befördert.   Preise und Versandkosten neu kalkulieren , denn Abgaben und Servicegebühren kommen jetzt bei jeder Sendung dazu.  Kunden transparent informieren, damit es an der Haustür keine Überraschungen gibt.    Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechts- oder Zollberatung. Maßgeblich sind die aktuellen CBP-Regeln und die Bedingungen deines Versanddienstleisters.   Exportfeste Kartons für sichere US-Sendungen:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-04T22:26:44+02:00</updated>
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            <title type="text">BPA-Verbot: Seit Ende Juli sind viele Lebensmittelverpackungen mit Bisphenol ...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Seit dem 21. Juli 2026 dürfen Lebensmittelkontaktmaterialien, die mit Bisphenol A hergestellt wurden, in der EU nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden – betroffen sind vor allem Beschichtungen in Konserven- und Getränkedosen, Deckel, Lacke und Druckfarben. Was gilt, welche ...
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                <![CDATA[
                  Ein Stichtag, der im Sommertrubel fast unterging:  Seit dem  21. Juli 2026  dürfen Lebensmittelkontaktmaterialien, die mit  Bisphenol A (BPA)  hergestellt wurden, in der EU nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden. Die 18-monatige Übergangsfrist der Verordnung (EU) 2024/3190 ist abgelaufen.  Was verboten ist   Vor allem  Epoxid-Innenbeschichtungen  von Konserven- und Getränkedosen sowie  Deckel  (z. B. Twist-off) mit BPA.  Auch  BPA-haltige Lacke, Beschichtungen und Druckfarben  für Lebensmittelkontakt sind grundsätzlich betroffen.   Übergänge und Ausnahmen    Restbestände  bereits in Verkehr gebrachter Materialien dürfen noch  12 Monate  befüllt und verschlossen werden; befüllte Ware darf bis zum Abverkauf verkauft werden – Dosen verschwinden also nicht über Nacht aus dem Regal.  Für Verpackungen von  Obst, Gemüse und Fischereierzeugnissen  sowie für Außenlacke auf Metall gelten Ausnahmen  bis zum 20. Januar 2028 .   Die gute Nachricht für Karton-Versender  Der klassische unbeschichtete braune Karton ist von diesem Verbot  nicht betroffen  – kritisch sind BPA-haltige Beschichtungen und Farben, wie sie vor allem bei Metallverpackungen eingesetzt wurden. Wer Lebensmittel oder lebensmittelnahe Produkte versendet oder abfüllt, sollte jetzt bei seinen Verpackungslieferanten nachfragen, ob die eingesetzten Materialien der neuen Rechtslage entsprechen.   Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist die VO (EU) 2024/3190; im Zweifel rechtlichen Rat einholen.   Passende Kartons für deinen Versand:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-04T22:22:28+02:00</updated>
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            <title type="text">Verpackungsmonitor 2026: Recyclingfaser statt Frischfaser spart 70 Prozent Kl...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der neue AVU-Verpackungsmonitor zeigt: Wird Karton aus Recyclingrohstoff statt Primärrohstoff hergestellt, sinken die Treibhausgasemissionen der Herstellung um 70 Prozent – Kunststoff schafft im gleichen Vergleich nur 48. Und die Kundschaft honoriert es: Vier von zehn zahlen m...
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                <![CDATA[
                  Wie viel Klima steckt in der Materialwahl?  Der neue Verpackungsmonitor der Branchenallianz AVU (Datenteil erhoben von gvm und ifeu Heidelberg, veröffentlicht Ende Juni 2026) liefert eine bemerkenswerte Zahl: Wird bei der Herstellung  Recyclingrohstoff statt Primärrohstoff  eingesetzt, sinken die Treibhausgasemissionen bei  Papier, Pappe und Karton um 70 Prozent .  Die Kernzahlen    Karton: −70 Prozent  Treibhausgas bei der Herstellung aus Recycling- statt Primärrohstoff.   Kunststoff: nur −48 Prozent  im gleichen Vergleich – der Faserkreislauf arbeitet deutlich effizienter.  Andere Materialien wie Aluminium oder Glas sparen ebenfalls stark (z. B. −85 bzw. −82 Prozent) – Karton gehört mit zu den Spitzenwerten.   Und die Kundschaft?  Laut der im Monitor enthaltenen YouGov-Befragung (Mai 2026, über 2.000 Befragte, repräsentativ) sagen  vier von zehn , dass sie für nachhaltige Verpackung mehr zahlen würden – bei den  18- bis 24-Jährigen rund 60 Prozent . Das ist geäußerte Zahlungsbereitschaft, kein Kassenbon – aber ein klares Signal, wohin die Erwartung läuft.   Zur Einordnung: Die AVU ist eine Branchenallianz; die Daten stammen von den Instituten gvm und ifeu. Wichtig beim Zitieren: Die 70 Prozent gelten für die Herstellung mit Recycling- statt Primärrohstoff – nicht pauschal für „jeden recycelten Karton“.   Was das für deinen Versand heißt  Recyclingfähiger Karton ist Klimaschutz, den Kunden sehen und zunehmend erwarten. Wer sortenrein und papierbasiert verpackt, hält den Faserkreislauf am Laufen – und hat dafür jetzt eine starke, zitierfähige Zahl.   Nachhaltige Kartons für deinen Versand:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-04T01:59:36+02:00</updated>
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            <title type="text">KEP-Studie 2026: 4,37 Milliarden Pakete – aber kräftig wächst nur noch C2C</title>
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                                            Deutschland verschickt so viele Pakete wie nie: 4,37 Milliarden Sendungen zählt die neue KEP-Studie für 2025. Doch das Wachstum kippt – das B2B-Segment schrumpft leicht, B2C wächst kaum noch, und kräftig zulegen tut nur der private Paketverkehr über Plattformen wie Kleinanzeig...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Deutschland verschickt so viele Pakete wie nie – und trotzdem kippt das Wachstum.  Die neue KEP-Studie des Paketbranchen-Verbands BPEX (erstellt von KE-CONSULT, veröffentlicht im Juni 2026) zählt für 2025  4,37 Milliarden Kurier-, Express- und Paketsendungen  – ein Plus von 1,8 Prozent, deutlich weniger Zuwachs als im Jahr davor.  Die Kernzahlen    B2B schrumpft:  Das Geschäftskunden-Segment sank um 0,3 Prozent – nationale B2B-Pakete sogar um 2,5 Prozent. Der B2B-Anteil ist mit 34 Prozent so niedrig wie noch nie in der Studienreihe.   B2C stagniert fast:  nur noch +0,6 Prozent (Vorjahr: +5,5 Prozent).   C2C boomt:  Private Pakete von Mensch zu Mensch legten zweistellig zu – getrieben von Plattformen wie Kleinanzeigen, Vinted oder Etsy. Allerdings: Das Segment macht erst rund 6 Prozent des Markts aus.   Prognose:  Bis 2030 erwartet die Studie im Schnitt +3,1 Prozent pro Jahr – auf bis zu 5,08 Milliarden Sendungen.    Zur Einordnung: Es handelt sich um die Studie des Branchenverbands (BPEX, früher BIEK).   Was das für Versender heißt  Der Paketmarkt wird reifer und verteilt sich neu. Wenn die Menge nicht mehr von allein wächst, entscheidet  Qualität : unbeschädigte Ware, passende Verpackung, sauberes Auspack-Erlebnis. Und der C2C-Boom zeigt – auch Privatverkäufer brauchen zunehmend professionelles Verpackungsmaterial.   Kartons für Profis und Privatverkäufer:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-04T00:52:32+02:00</updated>
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            <title type="text">DHL: Kartenzahlung an der Haustür ist da – und macht Nachnahme wieder praktik...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Bisher hieß es an der DHL-Haustür: nur Bargeld. Seit Ende Juli 2026 können Empfänger Zollgebühren, Nachentgelte und Nachnahme-Beträge kontaktlos am Handscanner des Zustellers zahlen. Der Twist: Bei Nachnahme funktioniert ausschließlich die physische Girocard. Was dahintersteck...
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                <![CDATA[
                  Kleine Änderung, großer Komfortgewinn:  Bisher konnten Empfänger an der DHL-Haustür nur bar zahlen – etwa bei Zollgebühren, Nachentgelten oder Nachnahme-Sendungen. Das ist vorbei:  Seit Ende Juli 2026  rollt DHL die  kontaktlose Kartenzahlung am Handscanner des Zustellers  schrittweise bundesweit aus.  Was geht – und was nicht   Bei  Zoll- und Nachentgelten : Girocard, Visa und Mastercard (kein Amex) sowie Mobile Payment per Smartphone oder Smartwatch.  Bei der  Nachnahme  gilt der spannende Twist: Hier funktioniert  ausschließlich die physische Girocard  – Kreditkarten  und  Apple/Google Pay sind ausgeschlossen.   Bargeld bleibt weiterhin möglich  – und weil der Ausbau schrittweise läuft, ist die Kartenfunktion übergangsweise noch nicht auf jeder Zustelltour verfügbar.   Warum nur die Girocard?  Der Grund ist sauber technisch: Die Girocard gibt nach der Autorisierung eine  Zahlungsgarantie . Kreditkartenzahlungen wären dagegen rückbuchbar – ein Risiko, das DHL nicht tragen kann, weil der Nachnahmebetrag bereits an den Absender ausgezahlt wird.  Was das für Shops bedeutet  Die Nachnahme galt lange als unbequem, weil Kunden passendes Bargeld brauchten. Mit der Kartenzahlung an der Tür wird sie  für Empfänger wieder eine echte Option  – etwa für Zielgruppen, die ungern online vorauszahlen. Für Versender bleibt der Nachnahme-Service ein kostenpflichtiger Zusatzservice; neu ist der Komfort auf Empfängerseite. Gilt übrigens für die Haustür-Zustellung von DHL Paket Deutschland; für Zollgebühren gibt es weiterhin auch die Online-Vorabzahlung.   Passende Kartons für jede Sendung:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-03T23:57:35+02:00</updated>
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            <title type="text">Neue Studie: 88 Prozent würden zum Karton greifen – Verpackung ist Kaufargument</title>
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                                            Laut der neuen Pro-Carton-Verbraucherstudie würden 88 Prozent der deutschen Befragten beim identischen Produkt die Kartonverpackung statt Kunststoff wählen. Wichtigstes Merkmal: leichte Recyclingfähigkeit. Und rund jeder Dritte hat wegen der Verpackung schon die Marke gewechse...
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                  Verpackung ist längst kein Nebenschauplatz mehr – sie entscheidet mit, ob gekauft wird.  Das zeigt die neue Verbraucherstudie des europäischen Kartonverbands Pro Carton („The Power of Packaging“, 2026): Befragt wurden 5.000 Erwachsene in fünf europäischen Ländern, davon 1.000 in Deutschland.  Die wichtigsten Ergebnisse    88 Prozent der deutschen Befragten  würden beim identischen Produkt die  Kartonverpackung statt Kunststoff  wählen (europaweit: 84 Prozent).  Wichtigstes Verpackungsmerkmal für Käufer:  leichte Recyclingfähigkeit  (64 Prozent).   Rund jeder dritte deutsche Befragte  (34 Prozent) hat in den letzten zwölf Monaten wegen Verpackungsbedenken  die Marke gewechselt  (europaweit: 37 Prozent).    Zur Einordnung: Pro Carton ist der Verband der europäischen Kartonhersteller – die Zahlen sind entsprechend als Branchenstudie zu lesen. Untersucht wurden Konsumverpackungen; als Stimmungsbild „Verbraucher bevorzugen Karton“ ist das Signal aber eindeutig.   Was das für deinen Shop heißt  Verpackung wirkt doppelt:  im Regal und im Paket . Wer auf Karton und gut recycelbare Materialien setzt, bedient genau das, was Kundinnen und Kunden laut Studie sehen wollen – und reduziert das Risiko, dass sie wegen der Verpackung zur Konkurrenz wechseln. Recyclingfähigkeit ist dabei kein Nice-to-have, sondern das meistgenannte Entscheidungsmerkmal.   Kartons, die deine Kunden gern auspacken:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-03T22:46:59+02:00</updated>
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            <title type="text">Wellpappe-Beben: Fünf Werke schließen in Deutschland bis Ende 2026</title>
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                                            Nach der Übernahme von DS Smith baut International Paper massiv um: Bis Ende 2026 sollen fünf deutsche Werke schließen, rund 500 Stellen sind betroffen. Und es ist eine ganze Konsolidierungswelle – auch andere Konzerne schließen seit 2025 Standorte. Was das für den Wellpappe-N...
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                  In der deutschen Wellpappe-Industrie läuft gerade der größte Umbau seit Jahren.  Nach der Übernahme von DS Smith (abgeschlossen Anfang 2025) hat International Paper Mitte November 2025 per Börsenmitteilung angekündigt, bis Ende 2026  fünf deutsche Werke zu schließen  – rund 500 Stellen sind nach Unternehmensangaben betroffen, hinzu kommt die Teilschließung eines weiteren Standorts.  Was passiert   Offiziell angekündigt sind die Schließung von  fünf Werken bis Ende 2026  (ein Wellpappen-Verpackungswerk, ein Display-Standort und drei Formatwerke) sowie eine Teilschließung.  Laut Medienberichten (dpa, Lokalpresse, ver.di) betrifft es u. a.  Paderborn, Hövelhof, Mannheim, Endingen und Donauwörth , dazu die Teilschließung in Hamburg. Das erste Werk schließt bereits  Ende September 2026 .  Es ist Teil einer größeren Welle: Bereits seit Frühjahr 2025 baut auch  Smurfit Westrock  Standorte in Deutschland ab (u. a. Lübbecke und Hanau).   Was das für Versender bedeutet  Als Begründung nennt International Paper Überkapazitäten und schwache Nachfrage. Für dich als Versender heißt das vor allem:  Der Wellpappe-Nachschub wird gerade neu sortiert.  Produktion wird verlagert, Lieferwege ändern sich, regionale Bezugsquellen fallen weg. Unsere Einordnung: Wer seinen Kartonbedarf früh plant und nicht erst bestellt, wenn das Regal leer ist, bleibt in dieser Umbauphase entspannt lieferfähig.  So bleibst du lieferfähig    Bedarf früh planen  – besonders vor der Peak-Saison im vierten Quartal.   Bestände aufbauen  bei den Größen, die du laufend brauchst.  Auf  Lieferanten mit eigenem Lager  setzen, statt auf lange Werkswege.    Über 1.000 Kartongrößen ab Lager findest du bei uns:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-08-03T21:46:12+02:00</updated>
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            <title type="text">Textil-EPR kommt: neue Herstellerverantwortung für Textilien und Schuhe</title>
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                                            Die EU führt eine erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien ein: Wer Textilien oder Schuhe auf den Markt bringt, muss sich künftig registrieren, Mengen melden und für Sammlung und Recycling zahlen. Die EU-Vorgabe gilt seit Oktober 2025; in Deutschland soll ein Tex...
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                  Wer Textilien oder Schuhe verkauft, bekommt bald neue Pflichten.  Die EU führt eine erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien ein – ähnlich, wie es sie längst für Verpackungen gibt.  Worum es geht   Wer Textilien oder Schuhe auf den Markt bringt, soll sich künftig  registrieren ,  Mengen melden  und  für Sammlung und Recycling zahlen .  Ziel ist, mehr Alttextilien getrennt zu sammeln und im Kreislauf zu halten.   Der Zeitplan (geplant)   Die EU-Vorgabe (Änderung der Abfallrahmenrichtlinie) ist  seit dem 16. Oktober 2025  in Kraft.  In Deutschland soll ein  Textilgesetz bis 2027  die Vorgaben umsetzen.  Die  Sammel- und Rücknahmesysteme  sollen  bis 2028  stehen; sehr kleine Unternehmen werden später einbezogen.   Warum das auch dich angeht  Noch ist vieles geplant und die genauen Details entstehen erst. Die Richtung ist aber klar: mehr Verantwortung entlang des Produktlebens. Wer Textilien versendet oder Retouren abwickelt, braucht dafür ohnehin  passende, saubere und wiederverwendbare Verpackung  – vom Versand bis zur Rücksendung.   Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind die EU-Vorgaben und die noch folgende deutsche Umsetzung.   Passende Verpackung für Textilversand und Retoure:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-07-28T21:35:29+02:00</updated>
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            <title type="text">Amazon FBM: 90 % Pünktlichkeit wird Pflicht – und die Bearbeitungszeit sinkt ...</title>
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                                            Amazon verschärft die Anforderungen für den Versand durch Verkäufer (FBM): Seit dem 15. Juli 2026 gilt eine Pünktlichkeitsquote von mindestens 90 %; wer darunter bleibt, riskiert ab September deaktivierte Angebote. Zugleich sinkt die wählbare Bearbeitungszeit auf 0 oder 1 Tag....
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                  Beim Versand durch Verkäufer (FBM) zieht Amazon das Tempo an.  Wer über Amazon selbst verschickt, muss künftig zuverlässig schnell und pünktlich sein – sonst drohen deaktivierte Angebote.  Was sich ändert    Pünktlichkeit wird Pflicht:  Seit dem  15. Juli 2026  gilt eine On-Time-Delivery-Rate (OTDR) von  mindestens 90 %  als verbindliche Kennzahl.   Deaktivierung möglich:  Wer dauerhaft darunter bleibt, dessen Angebote können  ab dem 1. September 2026  deaktiviert werden.   Kürzere Bearbeitungszeit:  Die wählbare Bearbeitungszeit sinkt auf  0 oder 1 Tag . Wer bisher 2 Tage eingestellt hatte, wird automatisch auf 1 Tag umgestellt.  Für Geschäftskunden kommt ab dem 30. September 2026 zusätzlich eine Zustellquote innerhalb der Geschäftszeit von 90 % hinzu.   Warum die Verpackung den Unterschied macht  Pünktlich und mit 0–1 Tag Bearbeitungszeit versendet nur, wer nicht erst suchen muss.  Kartons in den passenden Größen und Füllmaterial gehören griffbereit an den Packtisch.  Wer erst den richtigen Karton suchen oder zuschneiden muss, verliert genau die Zeit, die jetzt über den Verbleib der Angebote entscheidet.   Hinweis:  Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Amazon-Programmrichtlinien.   Passende Versandkartons für schnelles Packen:   kkverpackungen.de  
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                            <updated>2026-07-28T21:34:17+02:00</updated>
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