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A, B, C oder E? Die Wellenarten der Wellpappe einfach erklärt

Wellpappe ist nicht gleich Wellpappe. Entscheidend ist die Wellenart – also die Höhe der gewellten Lage im Inneren. Sie bestimmt, wie gut die Pappe polstert, stapelt und sich bedrucken lässt.

Die wichtigsten Wellenarten

  • E-Welle (Feinstwelle, ~1,5 mm): sehr fein, glatte Oberfläche, hervorragend bedruckbar – ideal für Verkaufs- und Präsentationsverpackungen.
  • B-Welle (Feinwelle, ~2,5–3 mm): stabil und druckfest, der Klassiker für Versandkartons; spart gegenüber der C-Welle Lager- und Frachtraum.
  • C-Welle (Mittelwelle, ~3–4 mm): der Allrounder mit guter Polsterung und Stabilität – hat die A-Welle weitgehend abgelöst.
  • A-Welle (Grobwelle, ~4–5 mm): die höchste Welle mit der besten Polster- und Federwirkung für empfindliche Ware; heute meist in Kombination (z. B. als Teil zweiwelliger Pappe).

Die Faustregel

Je größer die Welle, desto besser die Polsterung und Stapelfähigkeit. Je kleiner die Welle, desto besser die Bedruckbarkeit.

Für den klassischen Versand ist die B- oder C-Welle die richtige Wahl. Soll der Karton vor allem gut aussehen und bedruckt werden, ist die E-Welle ideal. Für besonders empfindliche oder schwere Ware kombiniert man Wellen zu zweiwelliger Pappe.

Fazit

Wer die Wellenart zum Einsatzzweck passend wählt, bekommt den besten Kompromiss aus Schutz, Gewicht und Optik.

Die passende Wellpappe für deine Ware: kkverpackungen.de

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