Sondermaß? Preis in Sekunden – Kleinstmengen bestellbar
Noch
für Versand heute.

Amazon US streicht den FBA-Prep-Service: Seit 2026 bereitest du selbst vor

Wer über Amazon FBA in den USA verkauft, muss seit 2026 selbst ran: Amazon hat dort den Prep-Service eingestellt. Was früher Amazon gegen Gebühr übernommen hat, ist jetzt Aufgabe der Seller.

Was weggefallen ist

Seit dem 1. Januar 2026 bietet Amazon in den USA keine Prep- und Labeling-Services mehr an. Konkret übernimmt Amazon nicht mehr:

  • Poly-Beuteln und Bubble-Wrappen
  • Bündeln/Kitting mehrerer Einheiten
  • FNSKU-Barcodes aufbringen
  • Sicherheits-/Erstickungs-Warnhinweise anbringen

Was das für Seller bedeutet

Die Vorbereitung liegt nun zu 100 % beim Seller – entweder selbst oder über einen externen Prep-Dienstleister. Wer Amazons Verpackungs- und Kennzeichnungsvorgaben nicht erfüllt, riskiert abgelehnte Anlieferungen, Zusatzgebühren, Verzögerungen oder im Extremfall Account-Probleme. Die Regel gilt für US-FBA inklusive AWD, AGL und SEND.

So bleibst du compliant

  • Richtige Materialien bereithalten: passende Kartons, Poly-Beutel (mit Erstickungswarnung), Polster, Etiketten.
  • Sauber etikettieren: FNSKU gut lesbar, glatt und an der richtigen Stelle.
  • Prep-Routine aufbauen: feste Abläufe für Beuteln, Bündeln, Labeln.
  • Vorgaben prüfen: Amazons aktuelle Prep-Requirements je Produktkategorie beachten.

Fazit

Aus einem Amazon-Service wird eine Seller-Aufgabe. Wer Amazon US beliefert, braucht jetzt die passenden Verpackungs- und Prep-Materialien griffbereit – dann wird aus der Pflicht schnell Routine.

Kartons und Versandmaterial für deinen Prep: kkverpackungen.de

Hinweis: betrifft Amazon FBA in den USA (Stand 2026); für andere Marktplätze und Länder können andere Regeln gelten – aktuelle Vorgaben in Seller Central prüfen.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.