Sondermaß? Preis in Sekunden – Kleinstmengen bestellbar
Noch
für Versand heute.

Amazons KI-Verkäufer: 12 Milliarden Dollar Zusatzumsatz – und er entscheidet mit, was dein Kunde sieht

Amazons KI-Verkäufer hat kräftig mitverdient: Knapp 12 Milliarden Dollar an zusätzlichem Jahresumsatz schreibt Amazon seiner Shopping-KI Rufus für 2025 zu – wohlgemerkt Zusatzumsatz für den Marktplatz, nicht eigener Umsatz des Assistenten. Und das Tempo zieht an: Zuletzt meldete Amazon über 350 Millionen Kunden binnen zwölf Monaten, die Interaktionen haben sich im Jahresvergleich mehr als verfünffacht.

Der Assistent, der mitentscheidet

  • Laut Amazon liegt die Kaufwahrscheinlichkeit nach einer Rufus-Antwort um 60 Prozent höher – eine Eigenangabe, aber eine deutliche.
  • Die Werbung ist bereits integriert: Gesponserte Produkte und Marken-Prompts erscheinen direkt im Chat.
  • Rufus läuft auch auf amazon.de – in der App seit Ende 2024, am Desktop als Beta seit Sommer 2025.

Der Blick in die USA

Dort wurde die Marke Rufus im Mai eingestellt und durch „Alexa for Shopping“ ersetzt – direkt in der Suchleiste und agentisch: Auf Wunsch kauft die KI selbstständig ein. In Deutschland heißt der Assistent vorerst weiter Rufus – aber die Richtung ist klar: Der KI-Verkäufer wird vom Berater zum Agenten.

Was Verkäufer jetzt tun sollten

Die KI empfiehlt auf Basis dessen, was sie über Produkte lesen kann. Unvollständige Listings riskieren, in KI-Antworten gar nicht empfohlen zu werden. Also: Attribute vollständig pflegen, Produkttexte präzise schreiben, Fragen der Kunden in den Inhalten beantworten – Produktdaten sind die neue SEO.

Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.

Und wenn die KI verkauft hat, verpackst immer noch du: kkverpackungen.de

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.