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Wero rollt durch den deutschen Online-Handel: Die Bank-Wallet greift PayPal an

Die Banken greifen PayPal an – und die Welle rollt gerade durch die deutschen Online-Shops. Wero heißt das Bezahlverfahren der europäischen Banken; in Deutschland sind unter anderem Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Deutsche Bank samt Postbank, ING und seit Sommer auch N26 dabei.

Der Stand

  • Seit Anfang November 2025 läuft Wero im deutschen E-Commerce – erster Händler war CTS Eventim.
  • 2026 kam der Rollout über die großen Payment-Dienstleister (u. a. Nexi, Worldline, Unzer) – mit Händlern wie BAUR und Quelle.
  • Die großen Namen sind inzwischen live: Decathlon und Lidl seit Juli, dm seit Ende August; Rossmann, Hornbach und Zooplus sind angekündigt.
  • Wero zählt über 57 Millionen Nutzer in Europa – online bezahlen geht bisher in Deutschland, Belgien ist im Rollout, Frankreich folgt.

Wie es funktioniert

Bezahlt wird direkt vom Konto, ohne Karte und ohne Umweg über ein separates Guthaben. Händlern verspricht Wero niedrige, gedeckelte Gebühren. An der Ladenkasse startet Wero in diesem Jahr per QR-Code.

Was Händler jetzt tun sollten

Vor dem Weihnachtsgeschäft lohnt die Frage an den eigenen Payment-Anbieter: Ist Wero schon verfügbar – und was kostet es im Vergleich? Wer die Bank-Wallet früh anbietet, erreicht Kundengruppen, die PayPal meiden und ihrer Bank vertrauen. Hinweis: Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Finanz- oder Rechtsberatung.

Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.

Und egal wie bezahlt wird – verpackt wird immer: kkverpackungen.de

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