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KI-Shopping: Fast jeder Dritte fragt schon Chatbots – und zu Weihnachten wird es ernst

KI ist im Einkaufsalltag angekommen – schneller, als viele Shops reagieren. Gleich zwei deutsche Studien liefern diesen Sommer Zahlen dazu.

Die Studienlage

  • Laut bevh-Sonderbefragung (2.500 Onlinekunden, Q2/2026) haben 31,2 Prozent der Onlinekäufer schon einmal einen Chatbot nach Produktempfehlungen gefragt. Nur 12,7 Prozent würden einer Bot-Empfehlung allerdings direkt folgen – und für 68,6 Prozent ist es derzeit undenkbar, einer KI Zugriff auf Bezahldaten zu geben.
  • Die CELUM/TQS-Studie (repräsentativ, n=1.000) misst: 29,7 Prozent nutzen KI-Chatbots wie ChatGPT für Produktinfos – bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 42,7 Prozent.
  • Salesforce prognostiziert (global): Rund 20 Prozent des Weihnachts-E-Commerce-Traffics 2026 werden von KI-Agenten kommen – vom Consumer-Bot bis zum Preis-Scraper.

Einordnung: Die 31,2 Prozent sind Einmal-Erfahrung, kein Dauerverhalten; die 20 Prozent sind eine Prognose des Anbieters Salesforce und beziehen sich auf Traffic, nicht auf Käufer.

Was das für deinen Shop heißt

Wenn Maschinen mitlesen, mitvergleichen und mitempfehlen, gewinnt, wer maschinenlesbar ist: saubere strukturierte Produktdaten, präzise Titel und Attribute, klare Bilder, belegbare Fakten. Wer in KI-Antworten nicht auftaucht, wird von diesen Käufern schlicht nicht gefunden – unsere Zuspitzung, aber die Richtung der Zahlen ist eindeutig. Und wenn die KI den Kunden bis zur Tür bringt, entscheidet das Auspacken wieder analog: Verpackung bleibt der erste physische Markenkontakt.

Hinweis: Video und Illustrationen zu diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.

Kartons, die auch beim Auspacken überzeugen: kkverpackungen.de

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