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Du brauchst keine 20 Kartongrößen: Mit der Handvoll-Regel schneller und günstiger versenden

Viele Versender horten Dutzende Kartongrößen – und packen trotzdem langsam und teuer. Dabei reicht für die meisten Bestellungen eine Handvoll gut gewählter Standardgrößen. So funktioniert die „Handvoll-Regel".

Warum weniger Größen mehr sind

Je mehr Formate du vorhältst, desto länger suchst du beim Packen, desto unübersichtlicher wird das Lager und desto mehr Kapital steckt in Beständen. Branchenüblich gilt: Schon wenige Standardgrößen decken den Großteil der Bestellungen ab.

So clusterst du deine Größen

  • Häufigste Produkte messen: Welche Artikel verschickst du am meisten?
  • Ähnliche Maße zusammenfassen: Produkte, die nah beieinanderliegen, teilen sich eine Kartongröße.
  • Auf eine Handvoll reduzieren: Lieber wenige Größen, die gut passen, als viele, die fast passen.

Die richtige Größe pro Karton

Als Faustregel sollte der Karton rund 2–3 cm größer sein als das Produkt – genug Platz für eine dünne Polsterschicht, aber nicht mehr. Zu große Kartons kosten doppelt: mehr Füllmaterial und höhere Volumen- bzw. DIM-Zuschläge beim Versand.

Was die Handvoll-Regel bringt

  • Schnelleres Packen: Der richtige Karton ist sofort griffbereit.
  • Weniger Füllmaterial und weniger Volumen-Zuschläge.
  • Weniger Transportschäden, weil die Ware weniger im Karton wandert.
  • Übersichtliches Lager mit weniger gebundenem Kapital.

Fazit

Nicht die Anzahl der Größen entscheidet, sondern wie gut sie zu deinen Bestellungen passen. Wer seine Maße clustert und auf eine Handvoll Standardgrößen setzt, packt schneller, günstiger und schützt seine Ware besser.

Passende Standard-Versandkartons: kkverpackungen.de

Hinweis: allgemeine Orientierung; die optimale Zahl der Größen hängt von Sortiment und Bestellmix ab.

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