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Überverpackung kostet Kunden: 72 % kaufen bei zu viel Verpackung nicht nochmal

Zu viel Verpackung kostet dich nicht nur Material – sondern Kunden. Was als Schutz gemeint ist, kippt schnell ins Gegenteil: Ein riesiger Karton um ein kleines Produkt wirkt verschwenderisch und ärgert die Empfänger.

Was die Zahlen sagen

Laut einer Mondi-Verbraucherstudie (rund 6.000 Befragte in Europa) kaufen 72 % bei einem Händler nicht noch einmal, wenn die Verpackung überdimensioniert ist. 86 % stört zu große Verpackung generell, viele ärgert auch unnötig viel Füllmaterial. Überverpackung ist damit ein echtes Risiko für Wiederkauf und Markenbild.

Warum Überverpackung nervt

  • Verschwendung sichtbar: viel Luft und Material für wenig Inhalt.
  • Schlechtes Unboxing: Auspacken wird zur Müllaktion statt zum Erlebnis.
  • Wertewiderspruch: Nachhaltigkeit predigen, aber im Karton das Gegenteil zeigen.

So vermeidest du Überverpackung

  • Passende Größe wählen – der Karton sollte zum Produkt passen, nicht umgekehrt (Right-Sizing).
  • Nur so viel Polster wie nötig – genug Schutz, aber kein Füllmaterial-Berg.
  • Recycelbares Material bevorzugen und Mono-Materialien nutzen.
  • Leervolumen reduzieren – das spart zusätzlich Versandkosten (Volumen-/DIM-Zuschläge).

Fazit

Die richtige Verpackungsgröße schützt nicht nur das Produkt, sondern auch deine Kundenbeziehung. Wer passend dimensioniert und Füllmaterial bewusst einsetzt, vermeidet Frust – und macht das Auspacken zum positiven Markenmoment.

Passend dimensionierte Versandkartons: kkverpackungen.de

Hinweis: Studienwerte laut Mondi eCommerce-Verbraucherbefragung; konkrete Zahlen können je nach Erhebungsjahr und Markt variieren.

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